Distanzlernen

Regelungen für den Distanzunterricht vom 11.01.2021 bis mindestens 31.01.2021

 

Die Regelungen orientieren sich am Konzept „Lernen auf Distanz“ (Stand: 10.08.2020). Sie sind das Ergebnis einer digitalen Arbeitssitzung des Teams „Medien“, des Lehrerrates und der Schulleitung vom 08.01.2021.

Gestaltung des Unterrichts:

  •  Der Unterricht wird fast ausschließlich über die Lernplattform IServ durchgeführt.
  •  Die Unterrichtszeiten und die Unterrichtsfächer orientieren sich am regulären Stundenplan der Schüler*innen.
  •  Der Unterricht findet über folgende Kommunikationswege statt:
  1.  Bearbeitung von Lernaufgaben über E-Mail.
  2.  Frage-/Klärungs-/Besprechungsstunden über die Messenger-Funktion.
  3.  Distanzunterricht in Videokonferenzen.
  •  Die Fachlehrer*innen informieren die Klassen rechtzeitig (mindestens einen Tag vorher/ Wochenarbeitsplan) über den   Kommunikationsweg für die nächste(n) Stunde(n).
  •  Mindestens 1x pro Woche findet in jedem Hauptfach (D, M, E, WP) eine Videokonferenz statt.
  •  Die Klassenleitungen koordinieren die Terminierung der Videokonferenzen für ihre Klassen in den Hauptfächern. Die Termine werden im Klassenbuch (vor)markiert.
  •  Auch in den Nebenfächern sollen verstärkt Videokonferenzen zum Einsatz kommen.
  •  Die Wahl des Kommunikationsweges berücksichtigt das Alter der Schüler*innen/ die Jahrgangsstufe. Zusätzliche Videokonferenzen  werden insbesondere in den oberen Klassenstufen eingesetzt.
  •  Die Empfehlung von IServ zur Vermeidung einer Netz-Überlastung sind zu beachten.
  •  Die inhaltliche Gestaltung des Distanzunterrichts wird in den Fachschaften und Jahrgangsstufenteams am 11.01.2021 und 12.01.2021 einheitlich festgelegt.
  •  Die Standards für den Umfang der Lernaufgaben (siehe Konzept „Lernen auf Distanz“) orientieren sich am Alter der Schüler*innen/ an der Jahrgangsstufe.
  •  Freitags findet in der 6. Stunde (12:10 Uhr – 12:55 Uhr) eine Klassenratsstunde als Videokonferenz mit den Klassenleitungen statt. In dieser Stunde erhalten die Schüler*innen Gelegenheit, die Unterrichtswoche zu reflektieren. Auf dieser Basis soll der Distanzunterricht für die nächste Woche weiter optimiert werden.
  •  Die Unterrichtsinhalte sowie die fehlenden Schüler*innen in den Videokonferenzen werden von jeder Lehrkraft im Klassenbuch dokumentiert.
  •  Die Lehrkräfte dokumentieren die Nichtteilnahme von Schüler*innen am Distanzunterricht und leiten diese Information bei Auffälligkeiten an die Klassenleitung weiter, damit ein zeitnahes Nachfragen eingeleitet werden kann.
  •  Die Arbeitsgemeinschaften entfallen.
  •  Ein Unterrichtsausfall wird durch kurzfristige, individuelle Lösungen geregelt.

Unterstützungsangebote:

  •  Für Schüler*innen, die technische Schwierigkeiten haben, steht in der Schule ein Unterstützungsteam bereit. Die Schüler*innen können sich über die Klassenleitungen oder über das Sekretariat an das Team wenden.
  •  Schüler*innen mit sonderpädagogischen Unterstützungsbedarf werden durch das Inklusionsteam betreut. Die Schüler*innen mit dem Förderschwerpunkt Lernen erhalten differenzierte Aufgaben. Die anderen Schüler*innen nehmen am Distanzunterricht der Klasse teil. Auch die Schulbegleiter*innen unterstützen ihre Kinder weiterhin. Ihre genaue Rolle wird zurzeit mit den Trägern geklärt.
  •  Der Unterricht der IK orientiert sich an den Ausführungen zur Gestaltung des Unterrichts (s.o.). Neben der Bearbeitung von Lernaufgaben über E-Mail kann auch eine telefonische Beratung/Unterstützung stattfinden.
  •  In der Schule werden mehrere Klassenräume eingerichtet, in denen Lehrer*innen Videokonferenzen durchführen können und Schüler*innen mit Betreuungsbedarf am Distanzunterricht ihrer Klasse teilnehmen können.

Leistungsbewertung:

  •  Es werden grundsätzlich keine weiteren Klassenarbeiten geschrieben.
  •  Die im Distanzunterricht erbrachten Leistungen werden in der Regel in die Bewertung der sonstigen Leistungen im Unterricht einbezogen (Zweite Verordnung zur befristeten Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen gemäß § 52 SchulG).