Mengede vergisst nie

 

80 Jahre ist es her, dass die Nazis in der sog. Reichskristallnacht die Geschäfte deutscher Juden plünderten und verwüsteten. Für das Mengeder „Netzwerk gegen Rechts“ ein Anlass, in einer Gedenkveranstaltung an die reichsweit organisierten Gewalt- und Schandtaten zu erinnern.

Knapp 100 Menschen aus dem Stadtbezirk Mengede nahmen  an der Gedenkveranstaltung teil – erfreulich groß die Anzahl der Jugendlichen. Begonnen wurde im Mengeder Amtshaus im früheren Gefängnis im Hinterhof des Gebäudes. Danach setzte sich der Zug in Bewegung. Am Saalbau wurde innegehalten, ebenso an der Williburgstraße 6, dem von den Nazis so bezeichneten „Judenhaus“ und auf dem Vorplatz der evgl. St. Remiguskirche.
Daran schloss sich dann eine Andacht in der Kirche an, die von Pfarrer Reinald Martin-Bullman und Schülerinnen und Schülern der Albert-Schweitzer-Realschule und des Heinrich-Heine-Gymnasiums gestaltet wurde.

Weiterführende Informationen sowie Fotos der Veranstaltung finden Sie hier:

Quelle:

https://www.mengede-intakt.de/2018/11/11/mengede-vergisst-nie/#more-35918